Eine tolle Erfindung – die Wiege.
Durch eine Bekannte wurde ich auf die Wiege-Magie aufmerksam und entschied mich, gemeinsam mit ihr an einem Seminar teilzunehmen. Dort lernte ich nicht nur, wie ich die Wiege gezielt einsetzen kann, sondern auch, wie ich meinem Pferd diese Methode verständlich und behutsam näherbringe.
Kurz darauf begann ich, mit meinem fünfjährigen Wallach Prince Lennox zu üben. Inzwischen nutzen wir die Wiege regelmäßig in unserem Alltag. Besonders beeindruckend ist für mich, dass er während des Wiegens exakt die gleichen Reaktionen zeigt wie bei der Behandlung durch unsere Osteopathin, wenn sie an der tiefen Muskulatur arbeitet.
Mein Pferd hatte deutliche Verspannungen in der Schultermuskulatur. Um diese zu lösen, stellt er sich mittlerweile selbstständig auf die Wiege und wiegt so lange, wie es ihm guttut. Die Veränderungen sind deutlich spürbar: Nach dem Wiegen kann ich problemlos meine ganze Hand unter sein Schulterblatt legen – vorher war es kaum möglich, überhaupt mit den Fingerspitzen dorthin zu gelangen.
Auch in der Bewegung zeigen sich klare Verbesserungen. Seitengänge gelingen deutlich flüssiger und korrekter, da die Muskulatur insgesamt lockerer und entspannter ist.

Er hat einfach so unheimlich viel Spaß am Wiegen. Ich hätte es echt nicht gedacht. Er ist auch von Anfang an, ohne Erarbeitung drauf gegangen. Spannend auf alle Fälle ist, dass seine Verarbeitung der Wiege erst kommt, wenn er runter von der Wiege geht, dass er gähnt und anschnaubt.
Zudem jucken dann die Stellen, die aktuell osteopathisch wegen Verspannungen gelöst werden.
Einfach eine tolle Erfindung, die du gemacht hast.
Larissa,
(die ein Seminar bei mir besucht hatte)
